Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 13:20 Uhr

Mopshaltung

Die Haltung des Mops ist relativ einfach er fühlt sich in einer kleinen Wohnung genauso wohl, wie in einem Haus mit Garten. Eine Haltung in einem Zwinger ist für den Mops überhaupt nicht denkbar er ist ein absoluter Familienhund. Wer sich für die Haltung eines Mops entscheidet sollte immer bedenken, das so ein kleiner Geselle nicht gerne allein ist. Er liebt und braucht seinen Menschen.

Published in Übersicht
Montag, den 23. Mai 2011 um 08:49 Uhr

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge, die auch Bully genannt wird ,stammt vom englischen Bulldog alten Typs ab.
Erstmals erwähnt wurde der Vorfahre im 13.Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond=fesseln )bzw .Bolddog (bold=kühn).
Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen, weswegen er auch heute noch gelegentlich als Kampfhund bezeichnet wird.
Bei der Zucht wurde damals auf „Mut“ und Aggressivität Wert gelegt , äußerlich auf eine kurze Schnauze ,breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase.
Die zurückliegende Nase hatte den Zweck , das der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter Luft bekam.
In späteren Zeiten wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode.
1835 wurden Hundekämpfe in ganz Großbritannien verboten. In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an ,die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden .Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder.
Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen und setzte deren Zucht in der neuen Heimat fort.
Teils aus Liebhaberei ,teils zur Aufstockung ihres Einkommens .Da sie aber mit der Partnerwahl ihrer Miniaturbulldoggen weniger wählerisch waren als ihre Züchterkollegen in England, entstanden Kreuzungen mit Möpsen ,Griffons, Terriern und deren Mischlingen .Diese kleinen Hunde wurden in Frankreich unter dem Namen „Terrier-Boule “bekannt. Dies waren kleine Hunde mit einem festen muskulösen Knochenbau ,.gestutzten Ohren und gestutzter Rute und wogen um die 10 bis 15 kg. Sie hatten im Gesicht sch etwas ,dass an unserer Französischen Bulldogge denken ließ. Es waren die Fleischhauer, die diese Hunde liebten und schätzten. Man sah sie zu dieser Zeit überall auf ihren Fleischerkarren thronen und in ihren Geschäften.
Das Terrierblut wurde ihnen vermutlich eingekreuzt, um ihnen Rattenfängerinstinkte zuzuführen. Rückschlüsse darauf kann man anhand der Fellfarbe „ black and tan“ ziehen. Damals waren diese Farben noch sehr häufig gewesen und konnte nur durch Einkreuzung der Terrier entstanden sein. Man konnte auch weiter annehmen, dass von den Terriern die Lebhaftigkeit kommt ,welche für die Französische Bulldogge so typisch ist. Die kurze gedrehte Rute, sowie die vorstehenden Augen stammen vermutlich vom Mops, der damals mit eingekreuzt wurde. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab .Georges Phelps, ein Amerikaner, war bei einem Aufenthalt in Frankreich im Jahr 1886 so sehr von diesen Hunden begeistert, dass er sich vornahm einige dieser Exemplare mit nach Amerika zu nehmen. Er holte sich Rat bei dem englischen Richter Mr. Krehl, welcher jedes Jahr in Paris richtete, sowie bei der Soci`ete` Centrale Canine. Mit der Begeisterung des Anfängers begann er die Vorstädte von Paris nach Französischen Bulldoggen(welche zu dieser Zeit jedoch noch nicht so offiziell genannt wurden)zu durchsuchen. Es gelang ihm die Hunde Ninette und Rabot für 50 Dollar zu erwerben. Das waren beides Hunde mit besten Stehohren. Dies war jedoch die Zeit, in der englische Richter das Rosenohr bevorzugten .Das Stehohr galt in ihren Augen als unverzeihlicher Fehler. Es waren die Amerikaner ,die dem aufrechtgetragenen Ohr den Vorzug gaben und in Frankreich nach den besten Hunden mit aufrecht stehendem Ohr suchten. Die Popularität der kleinen Hunde stieg in Frankreich und sie avancierte zu den Lieblingstieren der französischen“Belles Ed Nuit“(Edelprostituierte).Noch heute gibt es viele Fotografien von spärlich bekleideten französischen Prostituierten die mit ihren“Bouledogues Francais“posieren. Kurz darauf entdeckten die Künstler in ganz Europa die kleinen Hunde für sich und der Siegeszug in Europa begann .Fotos aus dieser Zeit zeigen die Zarenfamilie mit Französische Bulldoggen .Einige dieser kleinen Hunde wurden von Frankreich nach Russland importiert. Weitere Liebhaber dieser Rasse waren Toulouse-Lautrec und die Dichterin Colette.
Nachdem der englische König Eduard VII. Im Jahr 1898 einen Rüden erstand, erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse.

Charakter

Die Französische Bulldogge ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Tier. Sie liebt das

Leben im Kreise ihrer Familie und es ist so recht nach ihrem Geschmack, mit Zärtlichkeit verwöhnt zu werden. Sie liebt es zu ihren Füßen zu schlafen wenn sie am Schreibtisch arbeiten oder auf ihrem Schoß zu liegen wenn sie auf dem Sofa sitzend ihren Kaffee trinken und fernsehen .Um es auf den Punkt zu bringen, die Französische Bulldogge ist ein Menschenfreund die sämtliche angenehme Dinge des menschlichen Lebens mit ihnen teilen will.

Aus ihrem etwas mürrischen Gesichtsausdruck könnte man leicht schließen das sie verstimmt ist doch das Gegenteil ist der fall sie ist ein lebenslustiger Hund mit einem guten Wesen.

Sie versteht sehr gut, was sie tun soll und respektiert die Wünsche ihres Menschen .Man muss sich ihr gegenüber nur verständlich zu machen wissen .Einmal gestellte Regeln müssen eingehalten werden .Dann wird die Französische Bulldogge auch zuverlässig gehorchen.

Das hält diesen lustigen kleinen Gesellen aber nicht davon ab, hin und wieder Unsinn zu machen und sie zum Narren zu halten. Und so kann es auch schon einmal geschehen das sie versucht Maulwürfe auszugraben und Vögel vom Himmel zu holen.

Bei Strenge und Ungerechtigkeit zeigt sich die Französische Bulldogge schon einmal trotzig und schmollend .Sie ist nun einmal schnell gekränkt ,doch sie ist nicht nachtragend .Ist sie zufrieden ,stößt sie schon mal tiefe aber glückliche Schnarcher aus.

Die muskulöse und belastbare Französische Bulldogge liebt es mit Kindern zu spielen .Sie tobt gern mit den Kleinen. Aber sie kann auch wunderbar mit ihnen schmusen, sie ist sehr zärtlich und einfühlsam Sie ist ein ausgezeichneter Familiehund, sie ist sowohl ein sportlicher Hund als auch ein Schoßhund

Trotz ihrer Größe ist die Französische Bulldogge ein echter Molosser und Erbe tapferer Kämpfe. Wenn sich Eindringlinge dem Haus nähern oder sich in der Wohnung befinden schlägt sie sofort Alarm. Sie fürchtet sich vor nichts und manchmal muss dann der Mensch zu ihrem eigenen Schutz eingreifen. Sie ist aber kein gefährlicher Hund und ist Fremden gegenüber sehr zutraulich.

Die Französische Bulldogge ist sehr anpassungsfähig und fühlt sich daher in einer kleinen 2 Zimmer-Wohnung genau so wohl wie in einem großen Haus mit Garten.

In der Stadt gibt sie sich mit einem ruhigeren Lebensrhytmus zufrieden die Hauptsache ist, das sie regelmäßig jeden Tag Bewegung in Form von Spaziergängen hat. Dann ruht sie sich auch gerne für den Rest des Tages aus .Genauso gerne begleitet sie ihren Menschen auf ausgedehnten Spaziergängen und ist für jeden Spaß zu haben.

Die Einsamkeit jedoch ist für die Französische Bulldogge nicht zu ertragen, Einsamkeit ist für sie so bedrohlich wie der schwarze Mann für ein Kind. Sie möchte ihren Platz inmitten ihrer Menschen und nicht eingesperrt in einem Zwinger oder von den vier Wänden einer Wohnung.

Diese Situation ist für sie unerträglich.

Sie ist daher der Ideale Begleiter von Menschen die zuhause arbeiten und ihr den ganzen Tag Gesellschaft leisten.

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Montag, den 23. Mai 2011 um 07:44 Uhr

Unsere Möpse

Flaffi von der Löwenburg geb.2006. Unser Bobby. Ein großer, sportlicher Rüde.
Boby

Flaffi von der Löwenburg geb.2006. Unser Bobby. Ein großer, sportlicher Rüde. Sehr liebevoll und aufgeschlossen. Eine Seele von Hund. Unser erster Mops. Mit ihm fing alles an.

 

 

 

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007. Unsere Politesse passt auf alles und jeden auf.
Cleo

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007. Unsere Politesse passt auf alles und jeden auf. Sie ist sehr schnell und ausdauernd. Ihr Lieblingsplatz ist die Sessellehne mit Blick in den Garten damit ihr ja nichts entgeht. Macht Ihrem Namen alle Ehre .Eine absolute Diva.

 

 

 

Luna vom Kahlen Asten geb.2008. Eine schwarze Schönheit, ein wahrer Wirbelwind unser Sonnenschein.
Luna

Luna vom Kahlen Asten geb.2008. Eine schwarze Schönheit, ein wahrer Wirbelwind unser Sonnenschein. Immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Sie versteht sich mit allen und jedem.

 

 

 

Antonia of Northern Lights geb.2008. Eine wunderbare Mopsdame in einem sehr hellen beige mit leichtem apricot.
Toni

Antonia of Northern Lights geb.2008. Eine wunderbare Mopsdame in einem sehr hellen beige mit leichtem apricot. Und natürlich wie alle unsere Möpschen sehr lebendig. Toni liebt lange Spaziergänge und danach ausgiebiges kuscheln.

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Montag, den 23. Mai 2011 um 19:51 Uhr

Luna

Luna vom Kahlen Asten geb.2008

Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.

Sie ist schnell und ausdauernd und liebt lange ,ausgedehnte Spaziergänge. Luna ist für mich der schwarze Mops in Perfektion. Mit Luna kann man herrlich faul auf dem Sofa kuscheln und in der anderen Minute die Welt entdecken. Sie ist eine sehr gute Mutter und versorgt ihre Kinder mit wahrer Hingabe.


Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.

Published in Mops Hündinen
Montag, den 23. Mai 2011 um 19:47 Uhr

Cleopatra

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007

Ein Mädchen in der Farbe beige mit Maske und unser zweiter Mops.

Cleo ist eine kleine Hündin mit einem großen Herz , sie liebt es Babys zu versorgen , nicht nur ihre eigenen und auch die Menschenkinder werden von ihr sehr geliebt. Cleopatra ist eine vorbildliche und treusorgende Mutter , die auch heute noch sehr gut auf ihre Tochter Ida aufpasst. Wie alle unsere Möpse ist Cleo freiatmend und ein rechter Wildfang. Cleo muß man einfach lieben.

 Ein Mops Mädchen in der Farbe beige mit Maske

Published in Mops Hündinen
Montag, den 23. Mai 2011 um 08:49 Uhr

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge, die auch Bully genannt wird ,stammt vom englischen Bulldog alten Typs ab.
Erstmals erwähnt wurde der Vorfahre im 13.Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond=fesseln )bzw .Bolddog (bold=kühn).
Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen, weswegen er auch heute noch gelegentlich als Kampfhund bezeichnet wird.
Bei der Zucht wurde damals auf „Mut“ und Aggressivität Wert gelegt , äußerlich auf eine kurze Schnauze ,breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase.
Die zurückliegende Nase hatte den Zweck , das der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter Luft bekam.
In späteren Zeiten wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode.
1835 wurden Hundekämpfe in ganz Großbritannien verboten. In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an ,die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden .Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder.
Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen und setzte deren Zucht in der neuen Heimat fort.
Teils aus Liebhaberei ,teils zur Aufstockung ihres Einkommens .Da sie aber mit der Partnerwahl ihrer Miniaturbulldoggen weniger wählerisch waren als ihre Züchterkollegen in England, entstanden Kreuzungen mit Möpsen ,Griffons, Terriern und deren Mischlingen .Diese kleinen Hunde wurden in Frankreich unter dem Namen „Terrier-Boule “bekannt. Dies waren kleine Hunde mit einem festen muskulösen Knochenbau ,.gestutzten Ohren und gestutzter Rute und wogen um die 10 bis 15 kg. Sie hatten im Gesicht sch etwas ,dass an unserer Französischen Bulldogge denken ließ. Es waren die Fleischhauer, die diese Hunde liebten und schätzten. Man sah sie zu dieser Zeit überall auf ihren Fleischerkarren thronen und in ihren Geschäften.
Das Terrierblut wurde ihnen vermutlich eingekreuzt, um ihnen Rattenfängerinstinkte zuzuführen. Rückschlüsse darauf kann man anhand der Fellfarbe „ black and tan“ ziehen. Damals waren diese Farben noch sehr häufig gewesen und konnte nur durch Einkreuzung der Terrier entstanden sein. Man konnte auch weiter annehmen, dass von den Terriern die Lebhaftigkeit kommt ,welche für die Französische Bulldogge so typisch ist. Die kurze gedrehte Rute, sowie die vorstehenden Augen stammen vermutlich vom Mops, der damals mit eingekreuzt wurde. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab .Georges Phelps, ein Amerikaner, war bei einem Aufenthalt in Frankreich im Jahr 1886 so sehr von diesen Hunden begeistert, dass er sich vornahm einige dieser Exemplare mit nach Amerika zu nehmen. Er holte sich Rat bei dem englischen Richter Mr. Krehl, welcher jedes Jahr in Paris richtete, sowie bei der Soci`ete` Centrale Canine. Mit der Begeisterung des Anfängers begann er die Vorstädte von Paris nach Französischen Bulldoggen(welche zu dieser Zeit jedoch noch nicht so offiziell genannt wurden)zu durchsuchen. Es gelang ihm die Hunde Ninette und Rabot für 50 Dollar zu erwerben. Das waren beides Hunde mit besten Stehohren. Dies war jedoch die Zeit, in der englische Richter das Rosenohr bevorzugten .Das Stehohr galt in ihren Augen als unverzeihlicher Fehler. Es waren die Amerikaner ,die dem aufrechtgetragenen Ohr den Vorzug gaben und in Frankreich nach den besten Hunden mit aufrecht stehendem Ohr suchten. Die Popularität der kleinen Hunde stieg in Frankreich und sie avancierte zu den Lieblingstieren der französischen“Belles Ed Nuit“(Edelprostituierte).Noch heute gibt es viele Fotografien von spärlich bekleideten französischen Prostituierten die mit ihren“Bouledogues Francais“posieren. Kurz darauf entdeckten die Künstler in ganz Europa die kleinen Hunde für sich und der Siegeszug in Europa begann .Fotos aus dieser Zeit zeigen die Zarenfamilie mit Französische Bulldoggen .Einige dieser kleinen Hunde wurden von Frankreich nach Russland importiert. Weitere Liebhaber dieser Rasse waren Toulouse-Lautrec und die Dichterin Colette.
Nachdem der englische König Eduard VII. Im Jahr 1898 einen Rüden erstand, erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse.

Charakter

Die Französische Bulldogge ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Tier. Sie liebt das

Leben im Kreise ihrer Familie und es ist so recht nach ihrem Geschmack, mit Zärtlichkeit verwöhnt zu werden. Sie liebt es zu ihren Füßen zu schlafen wenn sie am Schreibtisch arbeiten oder auf ihrem Schoß zu liegen wenn sie auf dem Sofa sitzend ihren Kaffee trinken und fernsehen .Um es auf den Punkt zu bringen, die Französische Bulldogge ist ein Menschenfreund die sämtliche angenehme Dinge des menschlichen Lebens mit ihnen teilen will.

Aus ihrem etwas mürrischen Gesichtsausdruck könnte man leicht schließen das sie verstimmt ist doch das Gegenteil ist der fall sie ist ein lebenslustiger Hund mit einem guten Wesen.

Sie versteht sehr gut, was sie tun soll und respektiert die Wünsche ihres Menschen .Man muss sich ihr gegenüber nur verständlich zu machen wissen .Einmal gestellte Regeln müssen eingehalten werden .Dann wird die Französische Bulldogge auch zuverlässig gehorchen.

Das hält diesen lustigen kleinen Gesellen aber nicht davon ab, hin und wieder Unsinn zu machen und sie zum Narren zu halten. Und so kann es auch schon einmal geschehen das sie versucht Maulwürfe auszugraben und Vögel vom Himmel zu holen.

Bei Strenge und Ungerechtigkeit zeigt sich die Französische Bulldogge schon einmal trotzig und schmollend .Sie ist nun einmal schnell gekränkt ,doch sie ist nicht nachtragend .Ist sie zufrieden ,stößt sie schon mal tiefe aber glückliche Schnarcher aus.

Die muskulöse und belastbare Französische Bulldogge liebt es mit Kindern zu spielen .Sie tobt gern mit den Kleinen. Aber sie kann auch wunderbar mit ihnen schmusen, sie ist sehr zärtlich und einfühlsam Sie ist ein ausgezeichneter Familiehund, sie ist sowohl ein sportlicher Hund als auch ein Schoßhund

Trotz ihrer Größe ist die Französische Bulldogge ein echter Molosser und Erbe tapferer Kämpfe. Wenn sich Eindringlinge dem Haus nähern oder sich in der Wohnung befinden schlägt sie sofort Alarm. Sie fürchtet sich vor nichts und manchmal muss dann der Mensch zu ihrem eigenen Schutz eingreifen. Sie ist aber kein gefährlicher Hund und ist Fremden gegenüber sehr zutraulich.

Die Französische Bulldogge ist sehr anpassungsfähig und fühlt sich daher in einer kleinen 2 Zimmer-Wohnung genau so wohl wie in einem großen Haus mit Garten.

In der Stadt gibt sie sich mit einem ruhigeren Lebensrhytmus zufrieden die Hauptsache ist, das sie regelmäßig jeden Tag Bewegung in Form von Spaziergängen hat. Dann ruht sie sich auch gerne für den Rest des Tages aus .Genauso gerne begleitet sie ihren Menschen auf ausgedehnten Spaziergängen und ist für jeden Spaß zu haben.

Die Einsamkeit jedoch ist für die Französische Bulldogge nicht zu ertragen, Einsamkeit ist für sie so bedrohlich wie der schwarze Mann für ein Kind. Sie möchte ihren Platz inmitten ihrer Menschen und nicht eingesperrt in einem Zwinger oder von den vier Wänden einer Wohnung.

Diese Situation ist für sie unerträglich.

Sie ist daher der Ideale Begleiter von Menschen die zuhause arbeiten und ihr den ganzen Tag Gesellschaft leisten.

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Montag, den 23. Mai 2011 um 07:44 Uhr

Unsere Möpse

Flaffi von der Löwenburg geb.2006. Unser Bobby. Ein großer, sportlicher Rüde.
Boby

Flaffi von der Löwenburg geb.2006. Unser Bobby. Ein großer, sportlicher Rüde. Sehr liebevoll und aufgeschlossen. Eine Seele von Hund. Unser erster Mops. Mit ihm fing alles an.

 

 

 

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007. Unsere Politesse passt auf alles und jeden auf.
Cleo

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007. Unsere Politesse passt auf alles und jeden auf. Sie ist sehr schnell und ausdauernd. Ihr Lieblingsplatz ist die Sessellehne mit Blick in den Garten damit ihr ja nichts entgeht. Macht Ihrem Namen alle Ehre .Eine absolute Diva.

 

 

 

Luna vom Kahlen Asten geb.2008. Eine schwarze Schönheit, ein wahrer Wirbelwind unser Sonnenschein.
Luna

Luna vom Kahlen Asten geb.2008. Eine schwarze Schönheit, ein wahrer Wirbelwind unser Sonnenschein. Immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Sie versteht sich mit allen und jedem.

 

 

 

Antonia of Northern Lights geb.2008. Eine wunderbare Mopsdame in einem sehr hellen beige mit leichtem apricot.
Toni

Antonia of Northern Lights geb.2008. Eine wunderbare Mopsdame in einem sehr hellen beige mit leichtem apricot. Und natürlich wie alle unsere Möpschen sehr lebendig. Toni liebt lange Spaziergänge und danach ausgiebiges kuscheln.

Published in Übersicht
Montag, den 23. Mai 2011 um 19:51 Uhr

Luna

Luna vom Kahlen Asten geb.2008

Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.

Sie ist schnell und ausdauernd und liebt lange ,ausgedehnte Spaziergänge. Luna ist für mich der schwarze Mops in Perfektion. Mit Luna kann man herrlich faul auf dem Sofa kuscheln und in der anderen Minute die Welt entdecken. Sie ist eine sehr gute Mutter und versorgt ihre Kinder mit wahrer Hingabe.


Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.Luna ist unsere schwarze, wilde Schönheit , ein Kobold und Menschenversteher.

Published in Mops Hündinen
Montag, den 23. Mai 2011 um 19:47 Uhr

Cleopatra

Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007

Ein Mädchen in der Farbe beige mit Maske und unser zweiter Mops.

Cleo ist eine kleine Hündin mit einem großen Herz , sie liebt es Babys zu versorgen , nicht nur ihre eigenen und auch die Menschenkinder werden von ihr sehr geliebt. Cleopatra ist eine vorbildliche und treusorgende Mutter , die auch heute noch sehr gut auf ihre Tochter Ida aufpasst. Wie alle unsere Möpse ist Cleo freiatmend und ein rechter Wildfang. Cleo muß man einfach lieben.

 Ein Mops Mädchen in der Farbe beige mit Maske

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