Amerikanische Mopskinder
Endlich sind sie da!!!
Am 30.11.2010 konnte ich meine kleinen amerikanischen Mopskinder in Frankfurt am Flughafen von ihrem Züchter in Empfang nehmen.
Quirlig und Vergnügt, so wie Mopskinder sind, konnte ich sie in die Arme schließen.
Über uns
Seit frühester Kindheit habe ich mein Herz an den Mops verloren und doch zogen verschiedene Rassen bei uns ein. Einige Jahre züchteten wir mit Erfolg Rauhaardackel doch die schöne Zeit der Welpenaufzucht ging vorbei, da unsere Mädchen älter wurden und in den wohlverdienten Ruhestand gingen. Mit 18 Jahren ging auch unsere letzte Zuchthündin Zissi über die Regenbogenbrücke und im Haus wurde es kalt und leer. Es dauerte sehr lange bis der Gedanke an einen anderen Hund Gestalt annahm und sich festsetzte.


Nun war er wider da...der Wunsch nach einem Mops!!!
Ich musste jedoch im alltäglichen Leben leider oft mit ansehen, wie kurzatmig und hechelnd, teils stark übergewichtig und oft ohne erkennbare Nase der Mops sein Dasein fristen muss. Auch Gelenkprobleme und oftmals erhebliche Beeinträchtigungen im gesamten Skelettapparat gehören leider beim Mops zu den gängigen Schwachpunkten. Dies war für mich der Grund, dass ich mich nie durchringen konnte ein solches Tier anzuschaffen, da ich diese Art der Zucht nie unterstützen wollte .
Nach langer Suche fand ich endlich meinen Mops.
Im Jahr 2006 zog unser Bobby bei uns ein ,ein kleiner hübscher Mopswelpe in beige mit Maske. Das Möpse süchtig machen habe ich schon nach kurzer Zeit festgestellt und so kam es, das im Jahr 2007 unsere beige Cleopatra mit Bobby kuscheln konnte.
Nun hatten mir es auch die schwarzen Möpse angetan und Anfang 2008 wurde unsere schwarze Schönheit Luna geboren.
Es kam der Tag das wir unser schwarzes Mopsbaby bei unserem Züchter besuchten und dort sah mein Mann „seinen Hund".

Ein Französisches Bullymädchen...unsere Coko...in der Farbe fawn mit Maske.
Sie war einfach wunderbar. Und sie erinnerte meinen Mann an die Hunde in seiner Kindheit. Coco hat ein total ausgeglichenes Wesen. Sie verbreitet eine wohltuende Ruhe.
Mit ihr kann man herrlich auf dem Sofa faulenzen und danach die Welt entdecken. Unsere quirligen Möpschen haben sich ihr angepasst und somit ist bei uns mittags Siesta angesagt.
Ende 2008 zog unsere Mopsdame Antonia in der Farbe apricot , im zartem Alter von 8 Wochen bei uns ein.
Die Entscheidung für den Bully und unsere Möpschen war goldrichtig. Coco ist der ruhende Pol, der Fels in der Brandung, der Liebling der kleineren Kinder in der Familie.
Bei 12 Enkelkindern im Alter von 17 Jahren bis 2 Monaten ist bei uns immer etwas los. Bei gutem Wetter gehen wir mit den Hunden um den Drilandsee oder ins Venn.
Doch wenn man meint danach herrscht Ruhe im Haus, dann kennt man die Möpschen nicht. Jetzt wird erstmal der Garten, der nicht gerade sehr klein ist, inspiziert ob auch noch alles da ist wo es hin gehört. Die Gestaltung unseres Gartens haben mittlerweile Mops und Bully übernommen, wobei ich ab und zu regulierend eingreifen muss. Natürlich ist unsere kleine Bande hoffnungslos verwöhnt und da wir uns unsere Zeit frei einteilen können, sind unsere Kleinen so gut wie nie allein. Sie leben mit uns, sie sind unser Schatten ständig da und doch nie im Weg.
Doch immer noch fehlte etwas......
Anfang 2009 wurde unsere Bullymaus Rosalie geboren, ein weiß schwarzer Wirbelwind der mit 8 Wochen bei uns einzog.
Der Grundstein für die Umsetzung meines Traums einer solide und artgerechten Mops und Bully Zucht war nun gelegt.
Ein gesundes, glückliches und agiles Hundeleben sollen oberstes Gebote sein. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen bin ich in meinem Vorhaben bestärkt worden, diese Art der Zucht zum Wohl der Rassen Mops und Französischer Bulldogge zu unterstützen
Das war der Stand im Jahr 2009 unsere Mops und Bully -Kinder haben uns viel Freude bereitet.
Inzwischen haben einige gesunde und freiatmende Mops und Bully Welpen bei uns das Licht der Welt erblickt.
Im August 2009 schenkte uns unsere Coco 8 gesunde Bullykinder, von denen Claire, Chanel und Willi bei uns blieben. Gesund, freiatmend und sportlich....unsere Bullys sind traumhaft.
Im Juni 2010 wurde unsere Ida geboren in allem ist sie wie ihre Mutter Cleopatra. Ein kleiner liebenswerter Wildfang, der unser Leben bereichert.
Schon lange habe ich mich für die Farben des Mopses interessiert und lange recherchiert.
Endlich im November 2010 war es dann soweit Dakota ein Traum in silver-grey aus Minnesota und Nougan ein revers brindle Junge aus Kalifornien komplettieren nun unsere Zucht.
Heute könnte ich mir ein Leben ohne unsere Möpse und Bullys nicht mehr vorstellen. Aus meinem Hobby der Zucht von Mops und Bully ist eine Lebenseinstellung geworden, die auch von meinem Mann mitgetragen wird.
Unser Leben ist bunt geworden.....manchmal ein wenig verrückt....doch nie langweilig.
Fragen zu unserer Zucht beantworte ich gerne......
Treten Sie ein in unsere Welt......lassen Sie sich verzaubern......
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen in der Welt der Möpse und Bullys von Driland
Brigitte Paul
Coco - Konstanze vom Kahlen Asten
Geb. 1.01.2008
Von uns Coco genannt.
Sie ist eine liebevolle und zärtliche Hündin.Sie hat ein total
ausgeglichenes Wesen, besitzt eine schnelle Auffassungsgabe und
sie ist eine sehr gute Mutter.
Coco ist der Liebling aller großen und kleinen Kinder in der Familie. Sie ist eine Schmusemaus,die Besucher immer direkt belagert.
Sie drängelt solange bis sie auf dem Schoss des jenigen sitzt und geniesst dann ihre Streicheleinheiten
Sie ist vollkommen freiatmend und sportlich.Mit ihr kann man lange Spaziergänge machen und danach herrlich auf dem
Sofa faulenzen.
2009 wurde Coco uneingeschränkt Zuchttauglich geschrieben.
Sie wurde einer gründlichen tierärztlichen Untersuchung unterzogen.
Die Ergebnisse
Patella beidseitig O - H.D. beidseitig O - E.D. beidseitig O - Keilwirbel 1 - Herz und Augen ohne Befund
Am 15.08.2009 brachte Coco auf natürlichem Wege 8 !!!!! gesunde Kinder zur Welt. 5 Jungen und 3 Mädchen.
Unsere amerikanischen Mopskinder
Endlich sind sie da!!!
Am 30.11.2010 konnte ich meine kleinen amerikanischen Mopskinder in Frankfurt am Flughafen von ihrem Züchter in Empfang nehmen.
Quirlig und Vergnügt, so wie Mopskinder sind, konnte ich sie in die Arme schließen.
Die Geschichte des Mops
![]()
Der Mops stammt vermutlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor mehr als 2.000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden herausgezüchtet wurde. Zu dieser Zeit ähnelte der Mops nur in wenigen Zügen dem Hund den wir heute als Mops kennen. Wie genau man die Hundezucht nahm, wird aus Aufzeichnungen aus der Tang-Dynastie (ca. 950 n. Chr.) deutlich, nach denen damals 8 "Rassen", unterschieden nach Typ, Körperbau und Haarart gezüchtet wurden, u. a. der "Lo-Sze", in dem man den Urahnen unserer heutigen Möpse vermutet. 4000 (!) Eunuchen wetteiferten darum, den perfektesten Rassevertreter zu züchten, was erahnen lässt, welchen Stellenwert die Hundezucht einnahm.
In der Ming-Dynasty (1368 - 1644) galt er in seinen Farben weiß und orange , als Kaisershund und es war ein Privileg der Kaiser, ihn besitzen und anfassen zu dürfen. Man vermutet, dass Hunde, die nicht zur Weiterzüchtung geeignet waren oftmals Edelleuten zum Geschenk gemacht oder von den Züchtern teuer an das Volk verkauft wurden.
Vermutlich über die East India Company kam der Mops im 16. Jahrhundert nach Holland, wo er , wegen seiner orangen Farbe zum Symbol der Oranier wurde. Von den Holländern und Engländern erhielt er auch seinen heutigen Namen: "moppern" bedeutet auf holländisch " mürrisch dreinschauen" und im Englischen bedeutet "mope " soviel wie „sich langweilen"
![]()
Der Mops wurde später zum offiziellen Hund des Hauses Oranien-Nassau erklärt. Dem Prinzen Wilhelm I.dem Schweiger von Oranien, Statthalter der Niederlande, soll ein Mops namens Pompey, der ihn nie verließ, in Heerlager zu Hermigny , durch lautes Bellen das Leben gerettet haben. Die soll nachts im Jahre 1570 geschehen sein, als er in seinem Zelt schlief und durch das Bellen, vor spanischen Schergen, die ihn ermorden wollten, gewarnt wurde.
Mit Wilhelm III und Maria II.kam der Mops 1688 von Oranien nach England, wo er sich ebenfalls bald großer Beliebtheit erfreute. Um 1790 ließ die Beliebtheit etwas nach, er wurde aber dank einiger weniger Rasseanhänger dennoch rein erhalten. Es war damals üblich, den Möpsen die Ohren zu kupieren, erst Königin Viktoria setzte diesem Unwesen ein Ende. England importierte auch Möpse direkt aus China und man beschritt die Zucht der englischen Möpse etwa im Jahre 1860, als 5 Palasthunde die Insel erreichten.
Das erste Zuchtbuch des 1871 gegründeten Englischen Kennel Club weist 66 Mops-Eintragungen auf, und danach entstanden die beiden bekanntesten, rivalisierenden Mopslinien: die Willoughby und Morrisons. Die Erste wiesen als Merkmale eine steingraue Farbe, weiße Abzeichen, einen größeren, leichteren Körperbau und kleinere Augen auf; Merkmale, die bis in die heutige Zeit für Kenner der Rasse als Willoughby-Ursprung erkennbar sind. Die Morrisonlinie stammt aus holländischen Möpsen und hatte als Zuchtziel stämmigen Körperbau, Apricot-Farbe und sehr hübsche Köpfe. Beide Linien wurden später in allen Variationen gekreuzt und rückgekreuzt und so miteinander vermischt.

1878 brachte Lady Brassey mehrere schwarze Möpse aus China nach England. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es hin und wieder mal schwarze Möpse, aber diese Importhunde waren eine Sensation! Sie hatten weiße Abzeichen. So hatten sie zum Beispiel einen kleinen Stern auf der Brust oder aber auch eine völlig weiße Brust und dazu noch eine weiße Pfote. Man sprach damals vom "Chinesischen Markenzeichen"
Im westlichen Europa wurde im 18. Jhd. nach dem Mops der Mopsorden begründet und die Bein'chen des Mopses aus Ehrfurcht vor seiner Treue von den Ordensmönchen geküßt. Die Mönchsanwärter wurden als Höchstbelobigung zum Mops geschlagen und Ordensangehörige bezeichneten sich als Möpse. Bei den Freimaurern diente der Mops als Vorbild für Musterhaftigkeit und Sinnbild für Treue. Es gehörte zur feinen Sitte, in Begleitung von Möpsen auszugehen.
Zur Biedermeierzeit hielt der Mops Einzug in die gutbürgerliche Stuben.Er wurde Modehund und Symbol des reichen Bürgertums. Später wurde er der Liebling allein stehender Damen die ihn mit Süßigkeiten voll stopften und ihn so zu einer Karikatur eines Hundes machten was beinahe zu seinem Untergang führte. Von vielen Menschen verehrt sah sich der Mops auch einigen einflußreichen Gegnern gegenüber, und es schrieb der große Brehm 1864 : "Die Welt wird nichts verlieren, wenn dieses abscheuliche Tier mitsamt seiner Nachkommenschaft den Weg allen Fleisches geht." Beinahe kam es auch so weit. Die Liebhaber des Mopses starben und mit ihnen ihre Möpse. Nur Eingeweihte wussten um den wahren Wert des Mopses und kämpften um seinen Fortbestand. Die wenigen Reste, die es noch gab, erlangten unvorstellbar hohe Preise. Eine weitere Neubelebung ging von England aus. Seit 1867 bzw. 1881 gibt es durch den Englischen Kennel Club einen genauen (ersten) Rassestandard für den Mops.

Um 1918 war der Mops in Europa zum absoluten Modehund geworden.
Um den Bestand aufrecht halten zu können, wurden in den 20 Jahren nun andere Rassen, wie Pinscher und Rattler eingekreuzt. Hier war auch die Nase wieder vorhanden. Aus dieser Zeit stammt der Name "Altdeutscher Mops". Auch in Deutschland hat die Mopszucht Tradition. Leider sind die Zuchtbücher aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erhalten.
Möpse aus den 50.Jahren
![]()
Ab 1955/1960 waren fast alle wieder von der Blidfläche verschwunde , um 1970 fielen nur ca. 70 registrierte Mopswelpen bei ca. 20 Züchtern in der BRD. Die "langen" Nasen waren verschwunden bei uns, so wie sie gekommen waren.Es wurde nach englischen Standart gezüchtet und die platten Nasen waren platter den je. Und erneut hielt der Mops Einzug in die Welt der oberen Zehntausend.
Im Jahr 2000 stellten sich einige Leute die Frage, ob aus dem dicken, röchelnden Marzipanschweinchen wieder ein aufgeweckter, freiatmender Hund werden könnte. Das war der Beginn eines „neuen" und doch alten Standarts, der mittlerweile viele Anhänger gefunden hat. Der Hunderassen-Zuchtverband MPRV (Mops-Pekingesen-Rassehunde-Verband e.V.) macht es sich seit 2002 zur Aufgabe, die Nase des Mops wieder „zurück zu züchten". Das Ergebnis ist eine Nase, durch die der Hund wieder einwandfrei atmen kann, wie beispielsweise der altdeutsche Mops aus den 1930er Jahren.
Die Farben der Möpse
Die Standartfarben der Möpse sind beige mit schwarzer Maske, fahlgelb und schwarz (ohne Weißanteil). Im Laufe der Zeit ergaben sich aus den verschiedenen Züchtungen aprikot, steingrau, sandfarben, weiß, auch blau, brindle (kommt sehr häufig in den USA vor). Auch Variationen schwarz mit weißem Brustlatz kommen vor, sowie seltene schwarze Möpse mit weißen Pfoten.
Charakter des Mops
![]()
Der Mops Charakter ist einmalig unter den Hunden und kann nur von jemandem beschrieben werden, der einige Zeit mit einem Mops zusammengelebt hat. Er ist ein ausgeglichener, immer zu Späßen aufgelegter Hund, der sich dem Temperament seines Besitzers vollkommen anpaßt. Der Mops ist ein fröhlicher,intelligenter Kleinhund.Er ist gefühlvoll,verspielt,hat einen stark entwickelten Sinn für Humor und ist sehr anhänglich. Ein Mops ist immer gut gelaunt und voller Vertrauen.Er kann sich einfach nicht vorstellen ,dass ihm jemand etwas Böses tun will. Auch für Kinder ist er ein immer spielbereiter Kamerad, der auch einmal einen kleinen Knuff ohne weiteres wegsteckt.
Er ist niemals aggresiv und kann mit Tieren aller Art vergesellschafftet werden.
Seine Familie bedeutet ihm alles und er will immer und überall dabei sein. Besonders der sehr junge Mops hat ein ungeheures Temperament und scheint vor Energie fast zu zerspringen. Und genau da ist der Besitzer gehalten, regulierend einzugreifen, denn der Mops kennt seine Grenzen nicht. Man muß also in der Lage sein, für seinen Mops den Punkt zu erfühlen, wann es genug für ihn ist! Wenn dann mit etwa 2 Jahren die "wildeste Phase" überstanden ist, hat man damit keine Probleme mehr. Der Mops braucht eine konsequente Erziehung. Konsequent deshalb, weil er immer wieder versuchen wird, durch irgendwelche Clownereien von Erziehungsmaßnahmen abzulenken, und wenn er erst einmal gemerkt hat, dass er mit dieser Methode erfolgreich ist, dann ist es sehr schnell vorbei mit der Erziehung. Er hat ein sehr scharfes Gespür dafür, wie ernst dem Besitzer ein Befehl ist, und je nachdem wird er sich von bedächtig bis überhaupt nicht an eine entsprechende Anordnung halten.
Es wird den Möpsen häufig nachgesagt, sie seien stur und dickköpfig. Ich glaube das nicht,ich sehe es eher als eine Resultat einer nicht Konsequenten Erziehung. Möpse lieben Gesellschaft und im Rudel gehaltene Möpse schlafen sehr gerne gestapelt entweder mit ihrem Besitzer oder anderen Mithunden. Alles in allem ist der Mops ein pflegeleichter und lustiger Gefährte, der natürlich nicht gern allein ist. Er ist ein besonderer Hund für besondere Menschen. Viele berühmte Menschen wurden und werden von Möpsen begleitet und es ist von je her kein Hund, den jeder hat. Möpse sind selten und auch nicht billig in der Anschaffung, aber welcher Preis kann schon zu hoch sein, für einen Freund für's Leben.
Der Mops als Wahrzeichen oder Symbolfigur
![]()
In Bretten fand im Jahre 1504 eine Belagerung durch Ulrich von Württemberg statt, die der Sage nach nur durch einen Mops, das Brettener Hundle, beendet werden konnte. Auch heute wird das erfolgreiche Standhalten gegen die Belagerung noch mit dem Peter-und-Paul-Fest gefeiert. Der historische „Hundles-Brunnen" mit dem Brettener Hundle gilt als Wahrzeichen der Stadt. Ferner ist ein Mops an einem Fresko der evangelischen Stiftskirche zu finden. In Winnenden erinnert ein Denkmal an den Mops des Herzogs Karl Alexander von Württemberg.
Dieser soll bei der Schlacht um Belgrad im Kampfgetümmel gegen die osmanischen Truppen im Jahr 1717 den Kontakt zu seinem Herrn verloren haben und allein zum Schloss Winnenthal bei Winnenden zurückgelaufen sein. Ein Mops aus Porzellan war Symbolfigur des Mopsordens, einer Freimaurerloge aus dem 18. Jahrhundert. An einem Denkmal in Herrenberg führt ein Mops eine Prozession an (Pendelschlag 2000 „Jerg Ratgeb, Köche und ein Mops Im italienischen Volkstheater, der Commedia dell'arte trat der Mops auf, anstelle eines Affen, der schwerer zu beschaffen war. Seine französische Bezeichnung Carlin verdankt er dem italienischen Schauspieler Carlo Bertinazzi, genannt Carlin, der im 18. Jahrhundert als Harlekin der Commedia dell´arte berühmt war und diesen Hund in Mode brachte.
Impressum
Brigitte Paul
Lindenstr. 9
48599 Gronau
Tel.: 02562 4479
Fax: 02562 908963
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Die Betreiber der Seiten sind bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.
Datenschutz
Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.
Quelle: eRecht24.de - Rechtsberatung von Anwalt Sören Siebert
Über uns
Seit frühester Kindheit habe ich mein Herz an den Mops verloren und doch zogen verschiedene Rassen bei uns ein. Einige Jahre züchteten wir mit Erfolg Rauhaardackel doch die schöne Zeit der Welpenaufzucht ging vorbei, da unsere Mädchen älter wurden und in den wohlverdienten Ruhestand gingen. Mit 18 Jahren ging auch unsere letzte Zuchthündin Zissi über die Regenbogenbrücke und im Haus wurde es kalt und leer. Es dauerte sehr lange bis der Gedanke an einen anderen Hund Gestalt annahm und sich festsetzte.


Nun war er wider da...der Wunsch nach einem Mops!!!
Ich musste jedoch im alltäglichen Leben leider oft mit ansehen, wie kurzatmig und hechelnd, teils stark übergewichtig und oft ohne erkennbare Nase der Mops sein Dasein fristen muss. Auch Gelenkprobleme und oftmals erhebliche Beeinträchtigungen im gesamten Skelettapparat gehören leider beim Mops zu den gängigen Schwachpunkten. Dies war für mich der Grund, dass ich mich nie durchringen konnte ein solches Tier anzuschaffen, da ich diese Art der Zucht nie unterstützen wollte .
Nach langer Suche fand ich endlich meinen Mops.
Im Jahr 2006 zog unser Bobby bei uns ein ,ein kleiner hübscher Mopswelpe in beige mit Maske. Das Möpse süchtig machen habe ich schon nach kurzer Zeit festgestellt und so kam es, das im Jahr 2007 unsere beige Cleopatra mit Bobby kuscheln konnte.
Nun hatten mir es auch die schwarzen Möpse angetan und Anfang 2008 wurde unsere schwarze Schönheit Luna geboren.
Es kam der Tag das wir unser schwarzes Mopsbaby bei unserem Züchter besuchten und dort sah mein Mann „seinen Hund".

Ein Französisches Bullymädchen...unsere Coko...in der Farbe fawn mit Maske.
Sie war einfach wunderbar. Und sie erinnerte meinen Mann an die Hunde in seiner Kindheit. Coco hat ein total ausgeglichenes Wesen. Sie verbreitet eine wohltuende Ruhe.
Mit ihr kann man herrlich auf dem Sofa faulenzen und danach die Welt entdecken. Unsere quirligen Möpschen haben sich ihr angepasst und somit ist bei uns mittags Siesta angesagt.
Ende 2008 zog unsere Mopsdame Antonia in der Farbe apricot , im zartem Alter von 8 Wochen bei uns ein.
Die Entscheidung für den Bully und unsere Möpschen war goldrichtig. Coco ist der ruhende Pol, der Fels in der Brandung, der Liebling der kleineren Kinder in der Familie.
Bei 12 Enkelkindern im Alter von 17 Jahren bis 2 Monaten ist bei uns immer etwas los. Bei gutem Wetter gehen wir mit den Hunden um den Drilandsee oder ins Venn.
Doch wenn man meint danach herrscht Ruhe im Haus, dann kennt man die Möpschen nicht. Jetzt wird erstmal der Garten, der nicht gerade sehr klein ist, inspiziert ob auch noch alles da ist wo es hin gehört. Die Gestaltung unseres Gartens haben mittlerweile Mops und Bully übernommen, wobei ich ab und zu regulierend eingreifen muss. Natürlich ist unsere kleine Bande hoffnungslos verwöhnt und da wir uns unsere Zeit frei einteilen können, sind unsere Kleinen so gut wie nie allein. Sie leben mit uns, sie sind unser Schatten ständig da und doch nie im Weg.
Doch immer noch fehlte etwas......
Anfang 2009 wurde unsere Bullymaus Rosalie geboren, ein weiß schwarzer Wirbelwind der mit 8 Wochen bei uns einzog.
Der Grundstein für die Umsetzung meines Traums einer solide und artgerechten Mops und Bully Zucht war nun gelegt.
Ein gesundes, glückliches und agiles Hundeleben sollen oberstes Gebote sein. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen bin ich in meinem Vorhaben bestärkt worden, diese Art der Zucht zum Wohl der Rassen Mops und Französischer Bulldogge zu unterstützen
Das war der Stand im Jahr 2009 unsere Mops und Bully -Kinder haben uns viel Freude bereitet.
Inzwischen haben einige gesunde und freiatmende Mops und Bully Welpen bei uns das Licht der Welt erblickt.
Im August 2009 schenkte uns unsere Coco 8 gesunde Bullykinder, von denen Claire, Chanel und Willi bei uns blieben. Gesund, freiatmend und sportlich....unsere Bullys sind traumhaft.
Im Juni 2010 wurde unsere Ida geboren in allem ist sie wie ihre Mutter Cleopatra. Ein kleiner liebenswerter Wildfang, der unser Leben bereichert.
Schon lange habe ich mich für die Farben des Mopses interessiert und lange recherchiert.
Endlich im November 2010 war es dann soweit Dakota ein Traum in silver-grey aus Minnesota und Nougan ein revers brindle Junge aus Kalifornien komplettieren nun unsere Zucht.
Heute könnte ich mir ein Leben ohne unsere Möpse und Bullys nicht mehr vorstellen. Aus meinem Hobby der Zucht von Mops und Bully ist eine Lebenseinstellung geworden, die auch von meinem Mann mitgetragen wird.
Unser Leben ist bunt geworden.....manchmal ein wenig verrückt....doch nie langweilig.
Fragen zu unserer Zucht beantworte ich gerne......
Treten Sie ein in unsere Welt......lassen Sie sich verzaubern......
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen in der Welt der Möpse und Bullys von Driland
Brigitte Paul
Unsere Möpse

Boby
Flaffi von der Löwenburg geb.2006. Unser Bobby. Ein großer, sportlicher Rüde. Sehr liebevoll und aufgeschlossen. Eine Seele von Hund. Unser erster Mops. Mit ihm fing alles an.

Cleo
Cleopatra vom Deutschen Eck geb.2007. Unsere Politesse passt auf alles und jeden auf. Sie ist sehr schnell und ausdauernd. Ihr Lieblingsplatz ist die Sessellehne mit Blick in den Garten damit ihr ja nichts entgeht. Macht Ihrem Namen alle Ehre .Eine absolute Diva.

Luna
Luna vom Kahlen Asten geb.2008. Eine schwarze Schönheit, ein wahrer Wirbelwind unser Sonnenschein. Immer gut gelaunt und zu Späßen aufgelegt. Sie versteht sich mit allen und jedem.

Toni
Antonia of Northern Lights geb.2008. Eine wunderbare Mopsdame in einem sehr hellen beige mit leichtem apricot. Und natürlich wie alle unsere Möpschen sehr lebendig. Toni liebt lange Spaziergänge und danach ausgiebiges kuscheln.
Coco - Konstanze vom Kahlen Asten
Geb. 1.01.2008
Von uns Coco genannt.
Sie ist eine liebevolle und zärtliche Hündin.Sie hat ein total
ausgeglichenes Wesen, besitzt eine schnelle Auffassungsgabe und
sie ist eine sehr gute Mutter.
Coco ist der Liebling aller großen und kleinen Kinder in der Familie. Sie ist eine Schmusemaus,die Besucher immer direkt belagert.
Sie drängelt solange bis sie auf dem Schoss des jenigen sitzt und geniesst dann ihre Streicheleinheiten
Sie ist vollkommen freiatmend und sportlich.Mit ihr kann man lange Spaziergänge machen und danach herrlich auf dem
Sofa faulenzen.
2009 wurde Coco uneingeschränkt Zuchttauglich geschrieben.
Sie wurde einer gründlichen tierärztlichen Untersuchung unterzogen.
Die Ergebnisse
Patella beidseitig O - H.D. beidseitig O - E.D. beidseitig O - Keilwirbel 1 - Herz und Augen ohne Befund
Am 15.08.2009 brachte Coco auf natürlichem Wege 8 !!!!! gesunde Kinder zur Welt. 5 Jungen und 3 Mädchen.