Montag, den 23. Mai 2011 um 08:49 Uhr

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge, die auch Bully genannt wird ,stammt vom englischen Bulldog alten Typs ab.
Erstmals erwähnt wurde der Vorfahre im 13.Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond=fesseln )bzw .Bolddog (bold=kühn).
Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen, weswegen er auch heute noch gelegentlich als Kampfhund bezeichnet wird.
Bei der Zucht wurde damals auf „Mut“ und Aggressivität Wert gelegt , äußerlich auf eine kurze Schnauze ,breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase.
Die zurückliegende Nase hatte den Zweck , das der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter Luft bekam.
In späteren Zeiten wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode.
1835 wurden Hundekämpfe in ganz Großbritannien verboten. In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an ,die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden .Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder.
Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen und setzte deren Zucht in der neuen Heimat fort.
Teils aus Liebhaberei ,teils zur Aufstockung ihres Einkommens .Da sie aber mit der Partnerwahl ihrer Miniaturbulldoggen weniger wählerisch waren als ihre Züchterkollegen in England, entstanden Kreuzungen mit Möpsen ,Griffons, Terriern und deren Mischlingen .Diese kleinen Hunde wurden in Frankreich unter dem Namen „Terrier-Boule “bekannt. Dies waren kleine Hunde mit einem festen muskulösen Knochenbau ,.gestutzten Ohren und gestutzter Rute und wogen um die 10 bis 15 kg. Sie hatten im Gesicht sch etwas ,dass an unserer Französischen Bulldogge denken ließ. Es waren die Fleischhauer, die diese Hunde liebten und schätzten. Man sah sie zu dieser Zeit überall auf ihren Fleischerkarren thronen und in ihren Geschäften.
Das Terrierblut wurde ihnen vermutlich eingekreuzt, um ihnen Rattenfängerinstinkte zuzuführen. Rückschlüsse darauf kann man anhand der Fellfarbe „ black and tan“ ziehen. Damals waren diese Farben noch sehr häufig gewesen und konnte nur durch Einkreuzung der Terrier entstanden sein. Man konnte auch weiter annehmen, dass von den Terriern die Lebhaftigkeit kommt ,welche für die Französische Bulldogge so typisch ist. Die kurze gedrehte Rute, sowie die vorstehenden Augen stammen vermutlich vom Mops, der damals mit eingekreuzt wurde. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab .Georges Phelps, ein Amerikaner, war bei einem Aufenthalt in Frankreich im Jahr 1886 so sehr von diesen Hunden begeistert, dass er sich vornahm einige dieser Exemplare mit nach Amerika zu nehmen. Er holte sich Rat bei dem englischen Richter Mr. Krehl, welcher jedes Jahr in Paris richtete, sowie bei der Soci`ete` Centrale Canine. Mit der Begeisterung des Anfängers begann er die Vorstädte von Paris nach Französischen Bulldoggen(welche zu dieser Zeit jedoch noch nicht so offiziell genannt wurden)zu durchsuchen. Es gelang ihm die Hunde Ninette und Rabot für 50 Dollar zu erwerben. Das waren beides Hunde mit besten Stehohren. Dies war jedoch die Zeit, in der englische Richter das Rosenohr bevorzugten .Das Stehohr galt in ihren Augen als unverzeihlicher Fehler. Es waren die Amerikaner ,die dem aufrechtgetragenen Ohr den Vorzug gaben und in Frankreich nach den besten Hunden mit aufrecht stehendem Ohr suchten. Die Popularität der kleinen Hunde stieg in Frankreich und sie avancierte zu den Lieblingstieren der französischen“Belles Ed Nuit“(Edelprostituierte).Noch heute gibt es viele Fotografien von spärlich bekleideten französischen Prostituierten die mit ihren“Bouledogues Francais“posieren. Kurz darauf entdeckten die Künstler in ganz Europa die kleinen Hunde für sich und der Siegeszug in Europa begann .Fotos aus dieser Zeit zeigen die Zarenfamilie mit Französische Bulldoggen .Einige dieser kleinen Hunde wurden von Frankreich nach Russland importiert. Weitere Liebhaber dieser Rasse waren Toulouse-Lautrec und die Dichterin Colette.
Nachdem der englische König Eduard VII. Im Jahr 1898 einen Rüden erstand, erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse.

Charakter

Die Französische Bulldogge ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Tier. Sie liebt das

Leben im Kreise ihrer Familie und es ist so recht nach ihrem Geschmack, mit Zärtlichkeit verwöhnt zu werden. Sie liebt es zu ihren Füßen zu schlafen wenn sie am Schreibtisch arbeiten oder auf ihrem Schoß zu liegen wenn sie auf dem Sofa sitzend ihren Kaffee trinken und fernsehen .Um es auf den Punkt zu bringen, die Französische Bulldogge ist ein Menschenfreund die sämtliche angenehme Dinge des menschlichen Lebens mit ihnen teilen will.

Aus ihrem etwas mürrischen Gesichtsausdruck könnte man leicht schließen das sie verstimmt ist doch das Gegenteil ist der fall sie ist ein lebenslustiger Hund mit einem guten Wesen.

Sie versteht sehr gut, was sie tun soll und respektiert die Wünsche ihres Menschen .Man muss sich ihr gegenüber nur verständlich zu machen wissen .Einmal gestellte Regeln müssen eingehalten werden .Dann wird die Französische Bulldogge auch zuverlässig gehorchen.

Das hält diesen lustigen kleinen Gesellen aber nicht davon ab, hin und wieder Unsinn zu machen und sie zum Narren zu halten. Und so kann es auch schon einmal geschehen das sie versucht Maulwürfe auszugraben und Vögel vom Himmel zu holen.

Bei Strenge und Ungerechtigkeit zeigt sich die Französische Bulldogge schon einmal trotzig und schmollend .Sie ist nun einmal schnell gekränkt ,doch sie ist nicht nachtragend .Ist sie zufrieden ,stößt sie schon mal tiefe aber glückliche Schnarcher aus.

Die muskulöse und belastbare Französische Bulldogge liebt es mit Kindern zu spielen .Sie tobt gern mit den Kleinen. Aber sie kann auch wunderbar mit ihnen schmusen, sie ist sehr zärtlich und einfühlsam Sie ist ein ausgezeichneter Familiehund, sie ist sowohl ein sportlicher Hund als auch ein Schoßhund

Trotz ihrer Größe ist die Französische Bulldogge ein echter Molosser und Erbe tapferer Kämpfe. Wenn sich Eindringlinge dem Haus nähern oder sich in der Wohnung befinden schlägt sie sofort Alarm. Sie fürchtet sich vor nichts und manchmal muss dann der Mensch zu ihrem eigenen Schutz eingreifen. Sie ist aber kein gefährlicher Hund und ist Fremden gegenüber sehr zutraulich.

Die Französische Bulldogge ist sehr anpassungsfähig und fühlt sich daher in einer kleinen 2 Zimmer-Wohnung genau so wohl wie in einem großen Haus mit Garten.

In der Stadt gibt sie sich mit einem ruhigeren Lebensrhytmus zufrieden die Hauptsache ist, das sie regelmäßig jeden Tag Bewegung in Form von Spaziergängen hat. Dann ruht sie sich auch gerne für den Rest des Tages aus .Genauso gerne begleitet sie ihren Menschen auf ausgedehnten Spaziergängen und ist für jeden Spaß zu haben.

Die Einsamkeit jedoch ist für die Französische Bulldogge nicht zu ertragen, Einsamkeit ist für sie so bedrohlich wie der schwarze Mann für ein Kind. Sie möchte ihren Platz inmitten ihrer Menschen und nicht eingesperrt in einem Zwinger oder von den vier Wänden einer Wohnung.

Diese Situation ist für sie unerträglich.

Sie ist daher der Ideale Begleiter von Menschen die zuhause arbeiten und ihr den ganzen Tag Gesellschaft leisten.

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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 18:37 Uhr

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Brigitte Paul

Lindenstr. 9

48599 Gronau

Tel.:  02562 4479

Fax:  02562 908963

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Quelle: eRecht24.de - Rechtsberatung von Anwalt Sören Siebert

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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 18:13 Uhr

Über uns

Seit frühester Kindheit habe ich mein Herz an den Mops verloren und doch zogen verschiedene Rassen bei uns ein. Einige Jahre züchteten wir mit Erfolg Rauhaardackel doch die schöne Zeit der Welpenaufzucht ging vorbei, da unsere Mädchen älter wurden und in den wohlverdienten Ruhestand gingen. Mit 18 Jahren ging auch unsere letzte Zuchthündin Zissi über die Regenbogenbrücke und im Haus wurde es kalt und leer. Es dauerte sehr lange bis der Gedanke an einen anderen Hund Gestalt annahm und sich festsetzte.

Mops und Bully von Drilandsee - Gronau /WestfDrilandsee - Gronau /Westf

Nun war er wider da...der Wunsch nach einem Mops!!!

3Ich musste jedoch im alltäglichen Leben leider oft mit ansehen, wie kurzatmig und hechelnd, teils stark übergewichtig und oft ohne erkennbare Nase der Mops sein Dasein fristen muss. Auch Gelenkprobleme und oftmals erhebliche Beeinträchtigungen im gesamten Skelettapparat gehören leider beim Mops zu den gängigen Schwachpunkten. Dies war für mich der Grund, dass ich mich nie durchringen konnte ein solches Tier anzuschaffen, da ich diese Art der Zucht nie unterstützen wollte .

Nach langer Suche fand ich endlich meinen Mops.

Im Jahr 2006 zog unser Bobby bei uns ein ,ein kleiner hübscher Mopswelpe in beige mit Maske. Das Möpse süchtig machen habe ich schon nach kurzer Zeit festgestellt und so kam es, das im Jahr 2007 unsere beige Cleopatra mit Bobby kuscheln konnte.

Nun hatten mir es auch die schwarzen Möpse angetan und Anfang 2008 wurde unsere schwarze Schönheit Luna geboren.

Es kam der Tag das wir unser schwarzes Mopsbaby bei unserem Züchter besuchten und dort sah mein Mann „seinen Hund".

5
Ein Französisches Bullymädchen...unsere Coko...in der Farbe fawn mit Maske.

Sie war einfach wunderbar. Und sie erinnerte meinen Mann an die Hunde in seiner Kindheit. Coco hat ein total ausgeglichenes Wesen. Sie verbreitet eine wohltuende Ruhe.

Mit ihr kann man herrlich auf dem Sofa faulenzen und danach die Welt entdecken. Unsere quirligen Möpschen haben sich ihr angepasst und somit ist bei uns mittags Siesta angesagt.

Ende 2008 zog unsere Mopsdame Antonia in der Farbe apricot , im zartem Alter von 8 Wochen bei uns ein.

Die Entscheidung für den Bully und unsere Möpschen war goldrichtig. Coco ist der ruhende Pol, der Fels in der Brandung, der Liebling der kleineren Kinder in der Familie.

Bei 12 Enkelkindern im Alter von 17 Jahren bis 2 Monaten ist bei uns immer etwas los. Bei gutem Wetter gehen wir mit den Hunden um den Drilandsee oder ins Venn.

Doch wenn man meint danach herrscht Ruhe im Haus, dann kennt man die Möpschen nicht. Jetzt wird erstmal der Garten, der nicht gerade sehr klein ist, inspiziert ob auch noch alles da ist wo es hin gehört. Die Gestaltung unseres Gartens haben mittlerweile Mops und Bully übernommen, wobei ich ab und zu regulierend eingreifen muss. Natürlich ist unsere kleine Bande hoffnungslos verwöhnt und da wir uns unsere Zeit frei einteilen können, sind unsere Kleinen so gut wie nie allein. Sie leben mit uns, sie sind unser Schatten ständig da und doch nie im Weg.

Doch immer noch fehlte etwas......

Anfang 2009 wurde unsere Bullymaus Rosalie geboren, ein weiß schwarzer Wirbelwind der mit 8 Wochen bei uns einzog.

Der Grundstein für die Umsetzung meines Traums einer solide und artgerechten Mops und Bully Zucht war nun gelegt.

Ein gesundes, glückliches und agiles Hundeleben sollen oberstes Gebote sein. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen bin ich in meinem Vorhaben bestärkt worden, diese Art der Zucht zum Wohl der Rassen Mops und Französischer Bulldogge zu unterstützen

Das war der Stand im Jahr 2009 unsere Mops und Bully -Kinder haben uns viel Freude bereitet.

Inzwischen haben einige gesunde und freiatmende Mops und Bully Welpen bei uns das Licht der Welt erblickt.

Im August 2009 schenkte uns unsere Coco 8 gesunde Bullykinder, von denen Claire, Chanel und Willi bei uns blieben. Gesund, freiatmend und sportlich....unsere Bullys sind traumhaft.

Im Juni 2010 wurde unsere Ida geboren in allem ist sie wie ihre Mutter Cleopatra. Ein kleiner liebenswerter Wildfang, der unser Leben bereichert.

Schon lange habe ich mich für die Farben des Mopses interessiert und lange recherchiert.

Endlich im November 2010 war es dann soweit Dakota ein Traum in silver-grey aus Minnesota und Nougan ein revers brindle Junge aus Kalifornien komplettieren nun unsere Zucht.

Heute könnte ich mir ein Leben ohne unsere Möpse und Bullys nicht mehr vorstellen. Aus meinem Hobby der Zucht von Mops und Bully ist eine Lebenseinstellung geworden, die auch von meinem Mann mitgetragen wird.

Unser Leben ist bunt geworden.....manchmal ein wenig verrückt....doch nie langweilig.

Fragen zu unserer Zucht beantworte ich gerne......

Treten Sie ein in unsere Welt......lassen Sie sich verzaubern......

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen in der Welt der Möpse und Bullys von Driland

Brigitte Paul

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Dienstag, den 01. März 2011 um 15:13 Uhr

Herzlich Willkommen liebe Mops und Bully Freunde

Unsere Mops und Bully Zucht betreiben wir aus Liebe zu diesen wundervollen Rassen.

Es ist mir ein Anliegen , möglichst gesunde, freiatmende und sportliche Möpse zu züchten. Einen Mops wie es ihn schon für kurze Zeit in den 50ziger Jahren gab. Damals glich er einem normalen kleinen Hund, mit einem etwas höherem Gangwerk , weniger oder geteilter Nasenfalte und einem etwas mehr ausgeprägtem freiliegendem Nasenrücken.

Gesund, Freiatmend und sportlich....so sollte ein Mops sein.

Das gleiche gilt für den Bully......sportlich...gut bemuskelt....gesund und freiatmend.

P1000036
Wir züchten Möpse... in den Farben... beige mit Maske, apricot, sable, schwarz, silver-grey und brindle!!!

Wir züchten Bullys in den Farben ...fawn, red, brindle und chocolate

mit HD-PL-ED-KW -untersuchten Elterntieren.

Unsere Mops und Bully Eltern sind gesund , freiatmend und sehr sportlich!!!

Mein Ziel ist es mit dieser HP einen ehrlichen und offenen Einblick in unsere Zucht zu geben.

Wir sind in jeder Hinsicht offen...das betrifft uns, unsere Möpse und Bullys, die Aufzucht unserer Welpen, die Untersuchungen unserer gesamten Hunde und unsere

Vereinszugehörigkeit.

2010 Züchterseminar erfolgreich absolviert und bestanden   

2010 Zuchtwart und Zuchtrichter MPRV e.V.

 

 

Wir züchten unser Möpse und Bullys mit der freudlichen Unterstützung des M.P.R.V.e.V.

(Mops-Pekingesen-Rassehund-Verband.e.v..)

www.mprv.de

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                http://www.ig-mops.de

                                                                                                                                                                       

 

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Montag, den 23. Mai 2011 um 08:49 Uhr

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge, die auch Bully genannt wird ,stammt vom englischen Bulldog alten Typs ab.
Erstmals erwähnt wurde der Vorfahre im 13.Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond=fesseln )bzw .Bolddog (bold=kühn).
Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen, weswegen er auch heute noch gelegentlich als Kampfhund bezeichnet wird.
Bei der Zucht wurde damals auf „Mut“ und Aggressivität Wert gelegt , äußerlich auf eine kurze Schnauze ,breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase.
Die zurückliegende Nase hatte den Zweck , das der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter Luft bekam.
In späteren Zeiten wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode.
1835 wurden Hundekämpfe in ganz Großbritannien verboten. In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an ,die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden .Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder.
Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen und setzte deren Zucht in der neuen Heimat fort.
Teils aus Liebhaberei ,teils zur Aufstockung ihres Einkommens .Da sie aber mit der Partnerwahl ihrer Miniaturbulldoggen weniger wählerisch waren als ihre Züchterkollegen in England, entstanden Kreuzungen mit Möpsen ,Griffons, Terriern und deren Mischlingen .Diese kleinen Hunde wurden in Frankreich unter dem Namen „Terrier-Boule “bekannt. Dies waren kleine Hunde mit einem festen muskulösen Knochenbau ,.gestutzten Ohren und gestutzter Rute und wogen um die 10 bis 15 kg. Sie hatten im Gesicht sch etwas ,dass an unserer Französischen Bulldogge denken ließ. Es waren die Fleischhauer, die diese Hunde liebten und schätzten. Man sah sie zu dieser Zeit überall auf ihren Fleischerkarren thronen und in ihren Geschäften.
Das Terrierblut wurde ihnen vermutlich eingekreuzt, um ihnen Rattenfängerinstinkte zuzuführen. Rückschlüsse darauf kann man anhand der Fellfarbe „ black and tan“ ziehen. Damals waren diese Farben noch sehr häufig gewesen und konnte nur durch Einkreuzung der Terrier entstanden sein. Man konnte auch weiter annehmen, dass von den Terriern die Lebhaftigkeit kommt ,welche für die Französische Bulldogge so typisch ist. Die kurze gedrehte Rute, sowie die vorstehenden Augen stammen vermutlich vom Mops, der damals mit eingekreuzt wurde. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab .Georges Phelps, ein Amerikaner, war bei einem Aufenthalt in Frankreich im Jahr 1886 so sehr von diesen Hunden begeistert, dass er sich vornahm einige dieser Exemplare mit nach Amerika zu nehmen. Er holte sich Rat bei dem englischen Richter Mr. Krehl, welcher jedes Jahr in Paris richtete, sowie bei der Soci`ete` Centrale Canine. Mit der Begeisterung des Anfängers begann er die Vorstädte von Paris nach Französischen Bulldoggen(welche zu dieser Zeit jedoch noch nicht so offiziell genannt wurden)zu durchsuchen. Es gelang ihm die Hunde Ninette und Rabot für 50 Dollar zu erwerben. Das waren beides Hunde mit besten Stehohren. Dies war jedoch die Zeit, in der englische Richter das Rosenohr bevorzugten .Das Stehohr galt in ihren Augen als unverzeihlicher Fehler. Es waren die Amerikaner ,die dem aufrechtgetragenen Ohr den Vorzug gaben und in Frankreich nach den besten Hunden mit aufrecht stehendem Ohr suchten. Die Popularität der kleinen Hunde stieg in Frankreich und sie avancierte zu den Lieblingstieren der französischen“Belles Ed Nuit“(Edelprostituierte).Noch heute gibt es viele Fotografien von spärlich bekleideten französischen Prostituierten die mit ihren“Bouledogues Francais“posieren. Kurz darauf entdeckten die Künstler in ganz Europa die kleinen Hunde für sich und der Siegeszug in Europa begann .Fotos aus dieser Zeit zeigen die Zarenfamilie mit Französische Bulldoggen .Einige dieser kleinen Hunde wurden von Frankreich nach Russland importiert. Weitere Liebhaber dieser Rasse waren Toulouse-Lautrec und die Dichterin Colette.
Nachdem der englische König Eduard VII. Im Jahr 1898 einen Rüden erstand, erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse.

Charakter

Die Französische Bulldogge ist in jeder Hinsicht ein erstaunliches Tier. Sie liebt das

Leben im Kreise ihrer Familie und es ist so recht nach ihrem Geschmack, mit Zärtlichkeit verwöhnt zu werden. Sie liebt es zu ihren Füßen zu schlafen wenn sie am Schreibtisch arbeiten oder auf ihrem Schoß zu liegen wenn sie auf dem Sofa sitzend ihren Kaffee trinken und fernsehen .Um es auf den Punkt zu bringen, die Französische Bulldogge ist ein Menschenfreund die sämtliche angenehme Dinge des menschlichen Lebens mit ihnen teilen will.

Aus ihrem etwas mürrischen Gesichtsausdruck könnte man leicht schließen das sie verstimmt ist doch das Gegenteil ist der fall sie ist ein lebenslustiger Hund mit einem guten Wesen.

Sie versteht sehr gut, was sie tun soll und respektiert die Wünsche ihres Menschen .Man muss sich ihr gegenüber nur verständlich zu machen wissen .Einmal gestellte Regeln müssen eingehalten werden .Dann wird die Französische Bulldogge auch zuverlässig gehorchen.

Das hält diesen lustigen kleinen Gesellen aber nicht davon ab, hin und wieder Unsinn zu machen und sie zum Narren zu halten. Und so kann es auch schon einmal geschehen das sie versucht Maulwürfe auszugraben und Vögel vom Himmel zu holen.

Bei Strenge und Ungerechtigkeit zeigt sich die Französische Bulldogge schon einmal trotzig und schmollend .Sie ist nun einmal schnell gekränkt ,doch sie ist nicht nachtragend .Ist sie zufrieden ,stößt sie schon mal tiefe aber glückliche Schnarcher aus.

Die muskulöse und belastbare Französische Bulldogge liebt es mit Kindern zu spielen .Sie tobt gern mit den Kleinen. Aber sie kann auch wunderbar mit ihnen schmusen, sie ist sehr zärtlich und einfühlsam Sie ist ein ausgezeichneter Familiehund, sie ist sowohl ein sportlicher Hund als auch ein Schoßhund

Trotz ihrer Größe ist die Französische Bulldogge ein echter Molosser und Erbe tapferer Kämpfe. Wenn sich Eindringlinge dem Haus nähern oder sich in der Wohnung befinden schlägt sie sofort Alarm. Sie fürchtet sich vor nichts und manchmal muss dann der Mensch zu ihrem eigenen Schutz eingreifen. Sie ist aber kein gefährlicher Hund und ist Fremden gegenüber sehr zutraulich.

Die Französische Bulldogge ist sehr anpassungsfähig und fühlt sich daher in einer kleinen 2 Zimmer-Wohnung genau so wohl wie in einem großen Haus mit Garten.

In der Stadt gibt sie sich mit einem ruhigeren Lebensrhytmus zufrieden die Hauptsache ist, das sie regelmäßig jeden Tag Bewegung in Form von Spaziergängen hat. Dann ruht sie sich auch gerne für den Rest des Tages aus .Genauso gerne begleitet sie ihren Menschen auf ausgedehnten Spaziergängen und ist für jeden Spaß zu haben.

Die Einsamkeit jedoch ist für die Französische Bulldogge nicht zu ertragen, Einsamkeit ist für sie so bedrohlich wie der schwarze Mann für ein Kind. Sie möchte ihren Platz inmitten ihrer Menschen und nicht eingesperrt in einem Zwinger oder von den vier Wänden einer Wohnung.

Diese Situation ist für sie unerträglich.

Sie ist daher der Ideale Begleiter von Menschen die zuhause arbeiten und ihr den ganzen Tag Gesellschaft leisten.

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Montag, den 23. Mai 2011 um 07:59 Uhr

Unsere Französischen Bulldoggen

Konstanze vom Kahlen Asten geb.2008. Von uns liebevoll Koko genannt.
Konstanze

Konstanze vom Kahlen Asten geb.2008. Von uns liebevoll Koko genannt. Unsere Französische Bulldogge ruhig und ausgeglichen einfach nur lieb. Findet jede Schnecke im Garten. Sie liebt ihre kleine Freundin Julie über alles.

 

 

Rosalie vom Kahlen Asten geb.10.01.2009
Rosalie

Rosalie vom Kahlen Asten geb.10.01.2009. Von uns zärtlich Rose oder Röschen gerufen. Rose ist eine schlanke hochläufige Hündin,sportlich , schnell und neugierig auf alles was in ihrer Umgebung geschieht. Sie ist eine absolute Schmusemaus ,die sich ihre Streicheleinheiten ganz selbstverstädlich von jedem holt. Dank ihrer Inteligenz gestaltet sich ihre Erziehung sehr einfach,einmal gelerntes vergisst sie nie. Ich bin sehr dankbar meine wunderbaren Mädchen aus der Zucht "Vom Kahlen Asten" bekommen zu haben.

 

Claire von Driland geb.15.08.2009. Unser kleiner Springteufel.
Claire

Claire von Driland geb.15.08.2009. Unser kleiner Springteufel. Kommte überall dahin wo sie hin will.Als letzte von 8 Welpen war es von Anfang an sicher das sie bei ihrer Mutter bleibt. Sie ist wie alle meine Bullykinder sehr gelehrig und total verschmust.

 

 

 

 

Coco Chanel von Driland geb.15.08.2009
Chanel

Coco Chanel von Driland geb.15.08.2009. Sie ist unsere Inteliegenzbestie...sie versteht alles sofort. Chanel ist eine kleine Zaubermaus und wie alle unsere Bullys sehr sportlich.Schmusen steht bei ihr an erster Stelle. Ihre weitere Entwicklung beobachte ich mit Spannung. Doch erst darf sie einfach nur spielen und lernen.

 

 

 

Cupido von Driland geb. 15.08.2009
Willi

Cupido von Driland geb. 15.08.2009. Dieser kleine Kampfschmuser wird von uns Willi gerufen. Willi ist sehr anhänglich und bezaubert jeden mit seinem Charm. Der kleine Mann ist im Wesen seiner Mutter Coco sehr ähnlich.Er ist ein kleiner,kompakter Rüde und ich bin auf seine weitere Entwicklung sehr gespannt.

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